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Meine Handaufzucht
Es begann damit das ich ein Paar Blaustirnamazonen hatte die mir
nach 8 Tagen ihre Jungen nicht mehr gefüttert haben.Ich
versuchte alles um die kleinen Kücken durch zu bringen.Bei den
Züchtern die ich angerufen habe,bekam ich nur knappe Antworten
die mich nicht zufrieden stellten.Und somit kaufte ich mir
Bücher und eignete mir mein Wissen selbst an.Ich kaufte mir die
erste Grummbach Aufzuchtsbox, damit die kleinen Papageienbabys
auch optimal untergebracht wurden. Mit dem Aufzuchtsfutter Nutri
Bird fing ich an.Doch damit war ich irgendwie nicht zufrieden.
Immer wieder hatte ich Klumpen im Brei. Auf einem Papageienmarkt
wurde dann Kayteeaufzuchtsfutter angeboten und ich versuchte
dieses. Ich hatte mit diesem Futter das Gefühl das die Kleinen
es lieber mochten und blieb bis Heute dabei.Da wir selbst aber
auch nicht immer dasselbe essen wollen, gab ich Hipp Gläschen dazu.Und siehe da die jungen Papageien nahmen es gerne an und
somit hatte ich die Abwechslung in ihrem Futter erreicht die für
mich wichtig war. Als sie flügge wurden und die ersten
geschälten Sonnenblumenkerne selbständig zu sich nahmen, gab ich
ihnen klein geschnittenes Obst dazu.Und da sie den Geschmack
schon von den Babygläschen kannten war auch das keine Problem
mehr.Sie nahmen mir sämtliches Obst und Gemüse an und es
schmeckte ihnen.Die Umgewöhnung an Körner ging relativ
schnell.Nur die Abgabe macht mir immer wieder zu schaffen.Ich
konnte mich sehr schlecht von den Kleinen trennen und manchmal
konnte ich die neuen Besitzer nicht einmal zur Tür begleiten.Ich
schickte meinen Mann mit zur Tür, denn ich wollte nicht das mich
die Leute weinen sehn.Ich habe die Kleinen Zwerge ja Wochen lang
gefüttert und dann musste ich sie hergeben.Doch ich versuchte
immer einen guten Platz für sie zu finden und das mir wichtiger
als alle andere.
Ich habe einige Züchterkollegen für die ich die Handaufzucht
übernehme, da diese Berufstätig sind und die Zeit für eine
Aufzucht der Kleinen gar nicht haben.


Arababys

Rostkappenbabys

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